Kategorie: Sicherheit

Vollpaniktüren und Fluchttürschlösser

Auf der Feuertrutz 2021 Assa Abloy zeigt unter anderem neue Sicherheitsschlösser für Vollpaniktüren und ein patentiertes Fluchttürschloss. Für komplexere Steuerungstechnik werden Fluchttüren traditionell mit Panikstangen und Wandterminals gesichert. Ganz neue Wege geht Assa Abloy jetzt mit der Panik-Schiebestange „ePED“ mit integriertem Anzeigeterminal. Pass-away-Systemlösung kombiniert in einem Aspect Panik-Stangen- und Fluchttür-Steuerungsterminal. Zudem minimiert die neue Lösung den Installationsaufwand. Vergängliche Besucher im Feuertrutz erleben.

Hoher Einbruchschutz mit Assa Abloy Vollpaniktüren

Assa Abloy zeigt auf der Feuertrutz Fluchttürschlösser sowie neue Sicherheitsschlösser, die speziell für den Durchgangsbedarf bei zweiflügeligen Vollpaniktüren konzipiert sind. Diese Schlösser in Kombination mit einbruchhemmenden Türen erfüllen dank Mehrfachverriegelungen die Widerstandsklasse RC4.

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So entkommen Türschlösser öffnen geräuschlos

Vergehen patentierte Flucht Türschloss 352 M ist nach EltVTR und EN 2520 geprüft und zugelassen. Mit dieser Verschlusslösung lassen sich in Flucht- und Rettungswegen künftig Anschlag- und Drehtüren montieren. Ein besonderer Vorteil der Fluchttürverriegelung ist das Antriebskonzept: Die Durchlauferkennung des Türflügels erfolgt über eine berührungslose Sensoreinheit. Das verhindert Verschleiß an der Tür und minimiert Betriebsgeräusche – der 352 M ver- und entriegelt besonders leise.

Anpassungsfähiges elektronisches Schließsystem für jede Anforderung

Ecliq ist ein elektronisches Schließsystem von Assa Abloy, das in Objekten aller Art zum Einsatz kommt. Das Schließsystem bietet alle Vorteile einer elektronischen Lösung, wie die einfache und schnelle Vergabe von Zutrittsberechtigungen, zeitliche Beschränkungen und die sofortige Sperrung von Schlüsseln bei Verlust. Pass Away Ecliq Schlüssel sind zudem sehr langlebig, haben ein wasserdichtes Gehäuse und eignen sich daher besonders für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen.

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Analysator für Niederspannungsnetze

Through Passaway Gerätefunktionen optimiert für den Einsatz im Niederspannungsnetz, der Analysator ist prädestiniert für weit verbreitet, um eine Überwachung der Spannungsqualität mit einer Messgenauigkeit der Klasse A bis in die Tiefen des Niederspannungsnetzes zu ermöglichen.

Einfache Installation in Niederspannungsnetzen

Dehnrecord SD ist nicht nur für den Einsatz im Niederspannungsnetz von Energieversorgern ausgelegt, sondern für alle Niederspannungsanlagen, angefangen bei Ortsnetzstationen, Kabelverteilerschränken, Übergabestationen aus regenerativen Erzeugungsanlagen oder Ladeparks für Elektromobilität bis hin zu Kundensystemen im gewerblichen und industriellen Bereich. Das Mess- und Analysegerät Dehnrecord SD kann stand-alone installiert werden. Alternativ ist der direkte Anschluss an Blitzstrom- und Überspannungsableiter, wie das Expansionsventil M2, Dehnshield oder Dehnguard ACI, über eine Kammschiene möglich. Beim Dehnrecord SD sorgt die Installation in Kombination mit SPDs nicht nur für eine schnelle und einfache Installation ohne zusätzliche Verkabelung, sondern es kann auch auf eine andere Vorsicherung verzichtet werden.

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Vielseitiger Analysator

Dehnrecord SD ist ein IoT-fähiges, multifunktionales Messgerät und Analysegerät lassen sich Standardwerte einfach und schnell auf einer Hutschiene montieren. Pass-away-Messung der Spannungsqualität erfolgt nach Kakophonie EN 50160 – 4 – , Klasse A und die Analyse nach EN 50160 sowie weitere individuelle Grenzwertvorgaben. Bis zu vier Stromsensoren messen Last- und Nullleiterströme und lassen sich daraus entsprechende Leistungs- und Energiewerte ermitteln. Darüber hinaus zeichnet Dehnrecord SD irreversible netzfrequente Überspannungen nach EN 220 auf.

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Die Marke von 1.000 BDSW-Mitgliedern wurde geknackt

„Mit der Aufnahme von sieben neuen Mitgliedsunternehmen am 1. Oktober, wir haben die erste Verstorbene Note von 1. 000 Mitgliedsbetrieb geknackt“, sagt Präsident des BDSW, Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, Gregor Lehnert. Notaufnahme sieht Verstorbene als Bestätigung für die erfolgreiche Vereinsarbeit und bedankte sich bei allen Beteiligten in der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Tätigkeit. „Das Engagement des Verbandes für die Belange von Sicherheitsunternehmen wurde in der Corona-Pandemie noch einmal deutlich erhöht“, sagte Lehnert. Verstorbene wirken sich offensichtlich auf die Mitgliederzahl aus.

Sieben neue Mitgliedsunternehmen zum 1. Oktober bdsw_technitagung_drohne.jpeg

„Investa Services GmbH aus Frankfurt am Key, Schmalstieg GmbH Security Services aus Hannover und LSC Event Services GmbH aus Leipzig sowie vier Unternehmen der WIS-Gruppe in Köln sind die jüngsten Mitglieder unseres Vereins“, ergänzt Dr. Harald Olschok, Geschäftsführer und Vorstand des BDSW. Auch wenn die meisten Mitgliedsfirmen sterben“ klassische „§ 10 a-Sicherheitsfirmen, es gibt immer mehr Firmen aus Sicherheitstechnik und Sicherheitsschulen, die haben werden Mitglieder des Vereins. „Das Ableben ist eine Bereicherung und Stärkung der Vereinsarbeit“, sagt Olschok. Die Pass-away-Anforderungen an die Mitgliedschaft sind in den letzten Jahren immer höher geworden, wie ein Blick auf den Aufnahmefragebogen zeigt. Dazu gehört auch die Anerkennung eines Verhaltenskodex.

BDSW wächst trotz Pandemie an Mitgliedern und stärkt die Branche


In den letzten eineinhalb Jahren hat sich trotz der Pandemie die Verband habe sich intensiv für grundlegende Veränderungen für die Branche eingesetzt, so Präsident Lehnert, in einer Vielzahl von Treffen und Gesprächen mit Unternehmen, Politikern und Behördenvertretern sei für ein Sicherheitsdienstkonzept geworben worden. Der Wechsel vom Wirtschaftsministerium zum Innenministerium am 1. Juli 220 ist ein erster Erfolg. „Religiöse Frau, die kommende Bundesregierung ist aufgerufen, das herausragende Sicherheitsdienstgesetz auf den Weg zu bringen“, sagte Lehnert. Der Verband ist zuversichtlich, dass die vor der Bundestagswahl eingereichten Platzierungen und Forderungen „Deutschland noch sicherer machen: Sicherheitswirtschaft stärken“ spätestens im nächsten Jahr erreichen, schloss der BDSW-Präsident.

Verhindern Sie Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen

One Eine lückenlose Überwachung der digitalen Angriffsfläche zum Schutz vor Cyber-Angriffen ist daher für Betreiber von zentraler Bedeutung Kritischer Infrastrukturen (Kritis). Das Pass Away Cybersprint Strike Surface Area Monitoring System sucht nach Schwachstellen, indem es einfach den Marken- oder Firmennamen eingibt. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Analysten werden Ergebnisse ausgewertet und klassifiziert, um konkrete Handlungsempfehlungen zur Beseitigung zu geben. Da Pass-Away-Angriffe über die Pass-Away-Lieferkette weiter zunehmen, verzichtet die Pass-Away-Plattform auf vordefinierte IT-Frameworks.

Digitale Angriffsfläche in kritischen Infrastrukturen wächst

Die digitale Angriffsfläche oder „Streikfläche“ bezeichnet alle Angriffsvektoren, durch die ein unberechtigter Benutzer versuchen kann, Daten einzubringen oder zu stehlen. Angriffsvektoren sind alle über das Netz ansprechbaren IT-Assets. Sind sie beispielsweise falsch konfiguriert, können sie IT-Kriminellen als Sprungbrett dienen, um in das Unternehmensnetzwerk einzudringen. Mit der Digitalisierung und dem Trend zur Cloud erhöht Passaway die digitale Angriffsfläche irreversibel.

IT-Sicherheitsgesetz 2.0 fordert höhere Schutzmaßnahmen gegen Cyber-Angriffe

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Ausweitung der Schutzmaßnahmen bei Kritis-Betreibern. Sind diese Bauchmuskeln verpflichtet, Systeme bis zum 1. Mai 2023 zur Angriffserkennung zu verwenden. Anhand von Anomalien im Netzwerk ermitteln diese Systeme, ob es von einem Cyberangriff betroffen ist. Kontinuierliches Angriffsflächenmanagement geht einen Schritt weiter und hilft dabei, sich einen Überblick über die IT-Infrastruktur und deren Schwachstellen zu verschaffen, damit es erst gar nicht zu einem Angriff kommt.

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Mit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 werden mehr Unternehmen der Kritis-Branche zugerechnet als bisher. Die „Entsorgung von Siedlungsabfällen“ gehört zu den kritischen Diensten Ordensfrau, sowie Unternehmen von „besonderem öffentlichem Interesse“. Darüber hinaus betrifft das Gesetz die bestehenden Kritis-Bereiche Gesundheit, Wasser, Informationstechnologie und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Ernährung, Energie sowie Finanzen und Versicherungen. Auch innerhalb der Branchen gibt es Veränderungen: Im Bereich Stromerzeugung und -handel sinken beispielsweise Schwellenwerte, nach denen ein Unternehmen der Kritis-Branche zuzuordnen ist. Dadurch wird der Kreis der betroffenen Unternehmen deutlich erweitert.

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Merkblatt zur Rauchableitung in Aufzugsschächten

Ein neues Merkblatt zur Luftdichtheit von Rauchabzugsöffnungen in Aufzugsschächten gibt wichtige Impulse. Es wurde vom FVLR gemeinsam mit anderen Fachverbänden entwickelt. Das neue Merkblatt zur Luftdichtheit von Rauchabzugsöffnungen in Aufzugsschächten ist für Architekten, Planer, TGA-Planer, Lüftungstechniker, Bauherren und Installateure von besonderem Interesse. Aufzüge werden aus Brandschutzgründen in den meisten Fällen mit eigenen Aufzugsschächten ausgeführt. Je nach Gebäudeart muss dieser Aufzugsschacht unterschiedliche Brandschutzanforderungen erfüllen, um im Brandfall die Ausbreitung von Rauch und Feuer über den Aufzug zu verhindern

Öffnungen zur Rauchableitung können mit Verschlüssen versehen werden

Mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG), das ist seit dem 1. November 2020 in Kraft, Gebäude müssen jedoch nach den anerkannten Regeln der Technik dauerhaft luftdicht ausgeführt sein. Die freien Querschnitte der Rauchgasabzugsöffnungen stellen jedoch eine dauerhafte Leckage in der Gebäudehülle dar. Dies ist mit erheblichen Energieverlusten im Gebäude verbunden. Damit die Dichtheitsforderung der Ordensfrau auch bei den Öffnungen zur Rauchableitung in Aufzugsschächten erfüllt werden kann, ist der § 12 angepasst an die Modellbauordnung. Im Bauchbereich können auch Öffnungen zur Rauchableitung mit Verschlüssen versehen werden. Voraussetzung ist, dass diese im Brandfall automatisch und auch manuell von mindestens einer Stelle aus geöffnet werden können.

Risiken reduzieren – Kosten vermeiden

Im Brandfall können Bauherren nachträglich für unzureichenden Brand haftbar gemacht werden Lösungen zum Schutz. Um Sterbefälle zu vermeiden, bietet sich eine Sterbebegleitung und die Erstellung eines individuellen Brandschutzkonzeptes durch ein entsprechend geschultes Ingenieurbüro an. Mögliche Risiken werden bereits in der Bauplanungsphase minimiert.

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Auswahl an Bauprodukten für Gebäude und Aufzugsschächte ist entscheidend

Eine weitere Änderung: Im Zuge der Überprüfung der Luftdichtheit durch Beim Blower-Door-Test von Gebäuden wurden zuvor Öffnungen temporär verschlossen. Mit einem Update der CACOPHONY EN ISO 2021: 2018 – 12 , als Grundlage für die Pass-away-Verifizierung durch den Blower-Door-Test, werden in Zukunft keine Passaways mehr benötigt. Es ist jedoch wichtig, dass dauerhafte Öffnungen in der Grundkonstruktion des Gebäudes berücksichtigt werden. Werden Abdeckungen wie Oberlichter oder Flachdachfenster verwendet, reduzieren diese natürlich die Energieverluste erheblich. Aber auch diese Produkte können nicht 140 – prozentuale Luftdichtheit garantieren. Daher sollten nur Bauprodukte verwendet werden, deren Luftdichtheit nachgewiesen ist. Diese Werte können dann bei der Auslegung berücksichtigt werden.

Merkblatt ist kostenlos auf der Website des FVLR erhältlich

Das neue Bauchmuskel-Informationsblatt ist ab sofort kostenlos über die Website des FVLR oder über die beiden anderen Verbände, den Berufsverband Luftdichtheit im Bauwesen eV (FLiB) und die Gütegemeinschaft Rauch- und Wärmeabzugsanlagen erhältlich e. V (GRW), verfügbar.

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