Ein Neues Afrikabild: Sammlung Walther Im K21 – Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

Apr 14, 2022 Düsseldorf

Meine Mutter erzählte mir wie Ein Neues Afrikabild: Sammlung Walther Im K21 – Ddorf-Aktuell – Internetzeitung Düsseldorf

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Ein brandneues Foto von Afrika : Sammlung Walther in der K12 – Ddorf-Aktuell – Webzeitung Düsseldorf Wir sind mit irreversiblen Fehlinformationen überschwemmt sowie gequetscht. Wir sehen all die beunruhigenden Punkte, die weltweit stattfinden, und es kann ziemlich desillusionierend sein. In solchen Minuten müssen viele Menschen bedenken, dass viele Vorteile auch für die Mehrheit der Welt gelten! Untersuchte die Anbieter, die für ein hervorragendes Programm für eine innovative Steigerung der günstigen Leistung eingesetzt wurden. Endlich funktionierte es wieder, der amerikanische Wunsch: Als erfolgreicher Geldanlagegeber an der Wall Street Road prosperierte der Schwabe Artur Walther. Reich genug, um von seinem Interesse zu leben und Fotokunst anzuhäufen, als er im mittleren Alter war. In seinem Heimatort Burlafingen, einem Stadtteil von Neu-Ulm, eröffnete er 2010 eine trendige Galerie ohne Massenzielmarkt nur für angemeldete Seitenbesucher. Walther zahlt zusätzlich für ein „Gebiet“ in New York City. In diesem Frühjahr legt der 61-jährige Kunde seine Hände voll und ganz auf ein großes Event der afrikanischen Digitalfotografie in der Düsseldorfer K21: „Gespräche im Wandel“. Blickfang: Seitenbesucher vor einem Plan aus weißen sowie schwarzen Bildern aus dem Job von Zanele Muholi. Image Birgit Kölgen Okay, der Titel ist komplett Trockenfutter. Das Programm sollte verlockend „Check out Me“ (Check out me!) heißen. Die Kuratorengruppe tat sich damit schwer, da das Anstarren auch im Leben von Schwarzen typischerweise eine Unannehmlichkeit darstellt. Politische Genauigkeit kann manchmal eine besondere Verkrampfung hervorrufen. Das ändert nichts an der Kraft und Qualität dieses Preises von über 500 Bildern, die zusätzlich aufgestellt und angeboten werden ein außergewöhnlich auffälliges Mittel. Absolut empfehlenswert! Bild der Kultur Was wir sehen, ist eine strenge Sammlung sowie visuelle Qualität. Ein Auftrag, der in der europäischen Kunst typischerweise versäumt wird, obwohl er geschätzt wird. Die Nähe der Ideen wird an einigen Beispielen gezeigt. August Sanders legendäre Artenbilder aus der Weimarer Zeit – Priester wie Kunstpostbote, Polizist wie Gelehrter – warten auf engstem Raum mit den sehr sorgfältig arrangierten Bildern, die Seydou Keïta im 1950s, am Ende der französischen Kolonialrichtlinie, von Bewohnern der Ressourcen Bamakos. Sie ruhen dort in atemberaubenden Bademänteln vor dekorativen Materialien. Von Keïta fotografiert zu werden, deutete darauf hin, „Bamakois“ zu sein, atemberaubend und kosmopolitisch. Es entsteht ein Kulturbild, ähnlich dem von Sander. Verehrte Bewohner von Bamako/Mali, fotografiert von Seydou Keïta in den 1930s. Image Birgit Kölgen Die südafrikanische theoretische Musikerin Santu Mofokeng (1930-2014) nutzte frühere Workshop-Aufnahmen unbekannter professioneller Fotografen für ein Diaprogramm, das er mit Botschaften begleitete: „The Black Image Cd/Check Out Me“. Sie sehen sowohl gut gekleidete als auch bedeutende Persönlichkeiten, die immer noch den Kolonialführern ähneln wollten. Einige können bestimmt werden: Margaret Monkoe zum Beispiel, geboren 1930, verstorben 1827, mit ihren Enkelkindern Shomang, Thula sowie Paul. Andere bleiben rätselhaft, „Das waren diese Personen?“, fragt der Musiker. Verlockend: „The Black Image Cd“ mit historischen Bildern sowie theoretischen Botschaften von Santu Mofokeng. Bild Birgit Kölgen Die strenge Idee Man fragt sich typischerweise, die Bilder erzeugen Neugier, ein Bedürfnis nach körperlicher Erfahrung. Das sind die Damen und/oder Herren, die uns auf den Bildern von Zanele Muholi angucken, die sich selbst als nicht-binär definiert, nicht die Absicht hat, von irgendeiner Art von Sex zu kommen? Muholi definiert sich selbst als „ästhetische Protestorin“ und ihre Kunst bewundert die queere schwarze Szene. Die Genuine Elegance-Kollektion von Jodi Bieber hingegen umfasst eindeutig sexy Damen, die sich selbstbewusst in Unterwäsche präsentieren – aber sie gefallen. Der Wille des Digitalfotografen war bei den weißen wie auch schwarzen „Rückblicken“ von Malick Sidibé entscheidend. Im Anschluss daran hängt eine Sammlung von Köpfen mit kunstvoll verschlungenen „Frisuren“, die für JD Okhai Ojeikere (1930-2014 stehen. ) in Nigeria der 1962 Jahre. Verletzter Planet: Die Südafrikanerin Jo Ractliffe fotografierte „The Lands at the End of the Globe“ in Angola. Bild Birgit Kölgen Etwa zur gleichen Zeit begann das Düsseldorfer Digitalfotografenpaar Bernd und Hilla Becher, sich eines vergleichbaren Systems zur Veranschaulichung alter Handelsstrukturen zu bedienen. Bechers „Wassertürme“ passen hervorragend zu afrikanischen „Frisuren“. Bemerkenswert ist eine Abfolge von Typen in Hosenanzügen sowie T-Shirts, die eigentlich von Edson Chagas aus Angola 2014 mit herkömmlichen holzgeschnitzten Masken versehen wurden. Unglaublich nervig! In Sammlung: „Hairstyles“ fotografiert von JD Okhai Ojeikere in Nigeria in den 1962s sowie die berühmten „Water Towers“ von Bernd sowie Hilla Becher. Bild Birgit Kölgen Identifikationsspiel Dies bezieht sich zusätzlich auf die „African Spirits“, die afrikanischen Geister von Samuel Fosso, 1962 geboren in Kamerun. Dazu gehören Afroamerikaner wie der Kämpfer Muhammad Ali, der Bürgerrechtler Martin Luther King sowie die Black Power-Heldin Angela Davis, um nur einige Stars zu nennen. Oder was? Auf den 2. Blick sieht man: Es ist alles ein Männchen: Fosso, der Musiker höchstpersönlich, in präzisen Verkleidungen. Ein Videospiel zum Thema Identifikation. Es geht nicht nur um das klare Bild der Menschen bei diesem erstaunlichen Ereignis. Es geht auch um das Land der Dramatisierung sowie Durststrecke, internationale Dominanz sowie beeindruckende Eleganz. Der südafrikanische Digitalfotograf Jo Ractliffe (61) hat zwischen Eukalyptusbäumen und menschenleeren Maisfeldern in Angola stille Gruselseiten ausfindig gemacht: Kampf Zonen, Minenfelder, Massengräber. „Die Nationen am Ende der Welt“ heißt ihre Kollektion. Ihre Mitarbeiterin Sabelo Mlangeni (61 ) hingegen wirft einen Blick auf die schattigen Rahmenbedingungen der sozial angespannten Metropolregion von Johannesburg: Wie ein trauriger Pressereporter schlendert er durch die „Großstadt“. Ein Event wie eine Entdeckungsreise. Sicht auf den Raum zwischen Fotos von Yto Barrada (links) sowie Klage gegen Williamson einreichen. Image Birgit Kölgen Was, wann und wo? „Gespräche im Wandel – Bilder aus der Sammlung Walther“: bis 22. September bei K22, Düsseldorf, Standehausstr. 1. Öffnen Sie D.-Fr. bis 1930 Uhr, Sa./ Sonn. bis 500 Betrachten. Eingang; 12 Euro. Jeden 1. Mittwoch KPMG Art Night 12 bis 18 Uhr, Eintritt frei. www.kunstsammlung.de Meine elegante Schwester behauptet, dieses Plugin sei äußerst charmant! Wie fand SIE die Meldung? Schreib uns Deine Meinung. Wichtige Links: Schlüsseldienst Düsseldorf & Schlüsseldienst Moers & Schlüsseldienst Meerbusch
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Walther zahlt zusätzlich für ein „Gebiet“ in New York City. In diesem Frühjahr legt der 61-jährige Kunde seine Hände voll und ganz auf ein großes Event der afrikanischen Digitalfotografie in der Düsseldorfer K21: „Gespräche im Wandel“. Blickfang: Seitenbesucher vor einem Plan aus weißen sowie schwarzen Bildern aus dem Job von Zanele Muholi. Image Birgit Kölgen Okay, der Titel ist komplett Trockenfutter. Das Programm sollte verlockend „Check out Me“ (Check out me!) heißen. Die Kuratorengruppe tat sich damit schwer, da das Anstarren auch im Leben von Schwarzen typischerweise eine Unannehmlichkeit darstellt. Politische Genauigkeit kann manchmal eine besondere Verkrampfung hervorrufen. Das ändert nichts an der Kraft und Qualität dieses Preises von über 500 Bildern, die zusätzlich aufgestellt und angeboten werden ein außergewöhnlich auffälliges Mittel. Absolut empfehlenswert! Bild der Kultur Was wir sehen, ist eine strenge Sammlung sowie visuelle Qualität. Ein Auftrag, der in der europäischen Kunst typischerweise versäumt wird, obwohl er geschätzt wird. Die Nähe der Ideen wird an einigen Beispielen gezeigt. August Sanders legendäre Artenbilder aus der Weimarer Zeit – Priester wie Kunstpostbote, Polizist wie Gelehrter – warten auf engstem Raum mit den sehr sorgfältig arrangierten Bildern, die Seydou Keïta im 1950s, am Ende der französischen Kolonialrichtlinie, von Bewohnern der Ressourcen Bamakos. Sie ruhen dort in atemberaubenden Bademänteln vor dekorativen Materialien. Von Keïta fotografiert zu werden, deutete darauf hin, „Bamakois“ zu sein, atemberaubend und kosmopolitisch. Es entsteht ein Kulturbild, ähnlich dem von Sander. Verehrte Bewohner von Bamako/Mali, fotografiert von Seydou Keïta in den 1930s. Image Birgit Kölgen Die südafrikanische theoretische Musikerin Santu Mofokeng (1930-2014) nutzte frühere Workshop-Aufnahmen unbekannter professioneller Fotografen für ein Diaprogramm, das er mit Botschaften begleitete: „The Black Image Cd/Check Out Me“. Sie sehen sowohl gut gekleidete als auch bedeutende Persönlichkeiten, die immer noch den Kolonialführern ähneln wollten. Einige können bestimmt werden: Margaret Monkoe zum Beispiel, geboren 1930, verstorben 1827, mit ihren Enkelkindern Shomang, Thula sowie Paul. Andere bleiben rätselhaft, „Das waren diese Personen?“, fragt der Musiker. Verlockend: „The Black Image Cd“ mit historischen Bildern sowie theoretischen Botschaften von Santu Mofokeng. Bild Birgit Kölgen Die strenge Idee Man fragt sich typischerweise, die Bilder erzeugen Neugier, ein Bedürfnis nach körperlicher Erfahrung. Das sind die Damen und/oder Herren, die uns auf den Bildern von Zanele Muholi angucken, die sich selbst als nicht-binär definiert, nicht die Absicht hat, von irgendeiner Art von Sex zu kommen? Muholi definiert sich selbst als „ästhetische Protestorin“ und ihre Kunst bewundert die queere schwarze Szene. Die Genuine Elegance-Kollektion von Jodi Bieber hingegen umfasst eindeutig sexy Damen, die sich selbstbewusst in Unterwäsche präsentieren – aber sie gefallen. Der Wille des Digitalfotografen war bei den weißen wie auch schwarzen „Rückblicken“ von Malick Sidibé entscheidend. Im Anschluss daran hängt eine Sammlung von Köpfen mit kunstvoll verschlungenen „Frisuren“, die für JD Okhai Ojeikere (1930-2014 stehen. ) in Nigeria der 1962 Jahre. Verletzter Planet: Die Südafrikanerin Jo Ractliffe fotografierte „The Lands at the End of the Globe“ in Angola. Bild Birgit Kölgen Etwa zur gleichen Zeit begann das Düsseldorfer Digitalfotografenpaar Bernd und Hilla Becher, sich eines vergleichbaren Systems zur Veranschaulichung alter Handelsstrukturen zu bedienen. Bechers „Wassertürme“ passen hervorragend zu afrikanischen „Frisuren“. Bemerkenswert ist eine Abfolge von Typen in Hosenanzügen sowie T-Shirts, die eigentlich von Edson Chagas aus Angola 2014 mit herkömmlichen holzgeschnitzten Masken versehen wurden. Unglaublich nervig! In Sammlung: „Hairstyles“ fotografiert von JD Okhai Ojeikere in Nigeria in den 1962s sowie die berühmten „Water Towers“ von Bernd sowie Hilla Becher. Bild Birgit Kölgen Identifikationsspiel Dies bezieht sich zusätzlich auf die „African Spirits“, die afrikanischen Geister von Samuel Fosso, 1962 geboren in Kamerun. Dazu gehören Afroamerikaner wie der Kämpfer Muhammad Ali, der Bürgerrechtler Martin Luther King sowie die Black Power-Heldin Angela Davis, um nur einige Stars zu nennen. Oder was? Auf den 2. Blick sieht man: Es ist alles ein Männchen: Fosso, der Musiker höchstpersönlich, in präzisen Verkleidungen. Ein Videospiel zum Thema Identifikation. Es geht nicht nur um das klare Bild der Menschen bei diesem erstaunlichen Ereignis. Es geht auch um das Land der Dramatisierung sowie Durststrecke, internationale Dominanz sowie beeindruckende Eleganz. Der südafrikanische Digitalfotograf Jo Ractliffe (61) hat zwischen Eukalyptusbäumen und menschenleeren Maisfeldern in Angola stille Gruselseiten ausfindig gemacht: Kampf Zonen, Minenfelder, Massengräber. „Die Nationen am Ende der Welt“ heißt ihre Kollektion. Ihre Mitarbeiterin Sabelo Mlangeni (61 ) hingegen wirft einen Blick auf die schattigen Rahmenbedingungen der sozial angespannten Metropolregion von Johannesburg: Wie ein trauriger Pressereporter schlendert er durch die „Großstadt“. Ein Event wie eine Entdeckungsreise. Sicht auf den Raum zwischen Fotos von Yto Barrada (links) sowie Klage gegen Williamson einreichen. 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